Aufbau des E-BW

Verwendet wird eine Schiebebühne für Elektroloks, die von der Firma BRAWA hergestellt wird.

Bevor wir die Schiebebühne in der neuen Anlage einsetzen konnten, waren einige Veränderungen nötig.

Umbau der BRAWA-Schiebebühne

Anlass für den Umbau waren der zu laute Original-Antriebsmotor der Schiebebühne, der störungsanfällige Schiebeschalter für die Bühnenverstellung und die fehlende Tore Auf-/Zu-Funktion

beim Lokschuppen.

Für die Verschiebebewegung der Bühne wurde ein Schrittmotor mit Untersetzungsgetriebe gewählt (stammt aus einer PKW-Klimaanlage), welcher mittels Gewindespindel und 

Führungsschlitten (Führungsstange und Schlitten stammen aus einem Epson-Drucker) die Bewegung ausführt.

Die Bewegung der Tore wurde in der Erstversion über Gleichstrommotore mit vorgesetztem Planetengetriebe (aus einem PKW-Außenspiegel) und einer entsprechenden Hebelmechanik 

realisiert. Da diese Motore aber auch zu laut waren, wurde ebenfalls auf besagte Schrittmotore umgestellt.

Die Steuerung aller Motore geschieht über eine selbstentwickelte Leistungselektronik, welche über die Parallel-Schnittstelle eines PC (286er reicht) und einem BASIC-Programm angesteuert

wird. (In einer geplanten späteren Entwicklungsstufe soll hier eine Microprozessorschaltung ihren Dienst tun).

Die Anbindung des PC an die Anlagensteuerung geschieht galvanisch getrennt an den Fahrstraßentastern des Stellpultes.

 

        Gesamtansicht Modul E-BW                                    Die Schiebebühne                                          

   

              Gleisbereich Lokschuppen

        Antrieb der Schiebebühne von unten                        Detail Schlitten und  Schrittmotor                

   

     Die Leistungselektronik mit Schnittstellen

        Ansicht Torantriebe von unten                                    Detail Torantriebe                                      

   

           Das Modul E-BW in der Anlage

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